Ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes in Thüringen, Dr. jur. Helmut Roewer: „Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite“

Ein geradezu spektakuläres Interview! Einige der brisantesten Aussagen finden Sie hier zusammengefasst.

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Aufruf zum Mut: Was jetzt JEDER von uns tun muss!

Täglich sind wir fassungslos ob der unglaublichen, teils historisch einzigartigen Vorgänge da draußen. Stets befinden wir uns in einem Spannungsfeld zwischen einerseits der tiefen Sorge aufgrund der zukünftig zu erwartenden ganz konkreten Auswirkungen dieser Entwicklungen auf unser eigenes Leben und vor allem das unserer Kinder und Enkel und andererseits der Abscheu und dem Unverständnis gegenüber den Ansichten und Handlungen unserer politischen Gegner, die sich auf einer nie dagewesenen, auf Dekadenz basierenden Geisterfahrt befinden, aller Instinkte verlustig geworden, sich ähnlich einer allergischen Reaktion in Ermangelung existenzieller Nöte vor lauter Langeweile gegen sich selbst richtend.

Wir müssen uns hier über die Naivität, die sachliche Unkenntnis, die Verlogenheit und teils auch die Verkommenheit der Ansichten und Vorgehensweisen vieler unserer Gegenakteure und Gegenredner nicht unterhalten. Wir sind im Bilde!

Auch ist es zunächst irrelevant, wer oder was letztlich hinter diesem ganzen unsäglichen Zeitgeist steht, ob und falls ja wer ihn initial und mit welchen Absichten genau in die Welt setzte und so weit hegte, bis er zum Selbstläufer wurde, bis er sich, einer Religion sehr ähnlich, von besonders eifrigen, zuvor offenbar werteleeren Menschen ausgehend, quasi von selbst verbreitete, zur herrschenden Mode für Viele, zum Geschäft für Einige, zur zu akzeptierenden und nicht weiter zu hinterfragenden Rahmenbedingung der Meisten wurde.

Was an dem Punkt an dem wir uns derzeit befinden wirklich wichtig ist, ist die Erkenntnis, dass dieser ganze Wahnsinn nur deshalb funktioniert, weil die Menschen – auch wir(!) – ihn tagtäglich mitspielen und dass es in Wahrheit keine Macht der Welt gibt, die uns etwas entgegenzusetzen hätte, sobald auch nur geringe Anteile von uns einfach nicht mehr mitmachten.

Was bedeutet aber in diesem Zusammenhang „mitmachen“? Um dies zu beantworten sollte man gedanklich einfach ein paar Schritte in die Zukunft gehen. Wie werden künftige Generationen dies bewerten? Die Antwort ist so einfach wie fatal: Jeder, einfach jeder von uns macht so lange mit bei diesem ganzen Wahnsinn, solange wir uns angepasst verhalten!

Gerade wir – die Leser kritischer Publikationen, die wir die künftigen Konsequenzen dieser Verheerungen klar vor uns sehen, die wir das Dickicht aus Lügen, aus Ablenkung in „Brot und Spiele“-Manier und aus moralischer Erpressung seitens skrupelloser Interessenvertreter durchschlagen haben, die wir durch entsprechende Erörterungen unterscheiden können zwischen aktiven Apologeten dieser irrwitzigen Ideologie der Selbstabschaffung und den großteils einfach nur ahnungslos angepassten Mitläufern mit nur wenigen oder gar keinen persönlichen Verstrickungen in das Gebräu aus physischer und metaphysischer Selbstbereicherung – wir haben die Pflicht bei jeder sich uns bietenden Gelegenheit Gesicht zu zeigen, aufzuklären und den Geist der Unfreiheit und der (verbalen) Selbstbeschränkung offen und für Andere erkennbar und somit vorbildlich zu durchbrechen.

Auch und gerade, weil es teils nicht ganz ohne Risiken ist. Was ist schon völlig risikofrei? Und was muß noch passieren, damit wir endlich aufstehen und das sind was wir vorgeben zu sein: Aufrechte Menschen! Es zählt keine Ausrede mehr! Es geht ums Ganze!

Wir alle – egal wie weit wir uns diesbezüglich bereits aus dem Fenster gelehnt haben – kennen und durchleben tagtäglich Situationen, in denen wir zumindest innehalten, wenn nicht gar konkret „mitspielen“. Sei es in weiterem Familienkreis (ganz aktuell jetzt zu den Feiertagen) um des lieben Friedens willen, sei es im beruflichen/geschäftlichen Umfeld, sei es beim Einkaufen um die Ecke gegenüber Menschen mit denen wir laufend zu tun haben, wo auch immer. So mutig und offen einige von uns bereits sein mögen, jeder hat noch Schwachstellen, die es nun zu beseitigen gilt. Und an diejenigen die bislang noch gar nicht mutig waren, sei gerichtet: Heute ist der Tag, eine Zäsur zu machen und dies zu ändern!

Durch die Eskalation in Sachen „Flüchtlinge“ sind die einschlägigen Themen allgegenwärtig. Das ist eine der Chancen dieser heftigen, so von niemandem erwarteten Entwicklung! Es bieten sich nun zu jeder Zeit und an quasi allen Orten Gelegenheiten, das Thema aufzugreifen. Und dies muss auch geschehen! Bei wirklich jeder Gelegenheit! Dabei genügen oft kleine Bemerkungen. Ganz naheliegend ist der ironisch vorgetragene Spruch „Wir schaffen das!“ bei entsprechenden Anlässen, die sich reichlich bieten im Alltag. Dieser Spruch ist wirklich eine Steilvorlage unserer großen Vernichterin. Er kann in humoristischer Art und Weise mannigfaltig eingesetzt werden. Es wird den Zuhörern somit klar, wo man steht. Je nach Situation ist dieser Ausspruch vielleicht auch nicht ganz eindeutig zu interpretieren, wodurch sich für den Verwender Möglichkeiten ergeben, sich vorsichtig vorzuwagen, beispielsweise im beruflichen Umfeld.  …

Ich möchte hier bewusst keine konkreten Tipps geben. Es muss jeder selbst wissen wie er es anstellt. Und nein: Risiken kann man nicht gänzlich vermeiden. Insbesondere im beruflichen Umfeld nicht. Mit diesem muss man ja aber auch nicht beginnen. Den Meisten bieten sich im privaten Umfeld noch reichlich Gelegenheiten, Farbe zu bekennen und mutig voranzuschreiten beim Durchbrechen der Schweigespirale. Aber irgendwann ist dann auch das berufliche Umfeld dran!

Welche Risiken gehen wir dabei bei näherer Betrachtung als Normalbürger – also als nicht Prominente und wohl auch nicht Vorstandsvorsitzende  – ein? Sind wir auf die soziale Anerkennung von Menschen angewiesen, die gegebenenfalls negativ auf unsere berechtigten Ansichten reagieren? Befinden wir uns beruflich derzeit tatsächlich an einem Punkt, an dem wir auf diese Art von Anbiederung angewiesen sind? Wie wollen wir solche Minimalrisiken als Begründung für unser Schweigen unseren Kindern einst erklären? Gar nicht! Das Eis muss gebrochen werden. Jetzt! Wann sonst? Was soll denn NOCH passieren?

Wie genau man das anstellt, kann an dieser Stelle wie gesagt nicht pauschal dargelegt werden. Generell ist Humor ein Herzensöffner und oft sogar viel effektiver als handfeste, sauber vorgetragene Argumente.

Machen wir uns eines bewußt: Die ganze verheerende Entwicklung wird getragen von einem unsäglichen Zeitgeist, der sich in den letzten Jahrzehnten langsam etablierte und in dessen Zuge es schlicht und ergreifend modisch und cool wurde, dummes, weltfremdes und verlogenes Zeug daherzureden und alle Räder vermeintlich neu zu erfinden. Die Linken verstehen eben etwas von Metapolitik. Sie überzeugen nicht mit Argumenten, denn sie haben quasi keine – lediglich Theorien, Visionen und Utopien – sondern damit, dass es „in“ wurde und – völlig zu Unrecht natürlich – mittlerweile als besonders kultiviert und gebildet gilt, selbstvergessenen Unfug zu parlieren und alle natürlichen Gegebenheiten zu ignorieren. Der Mensch wird bei dieser Art Geisteshaltung/Weltsicht nicht als Mängelwesen akzeptiert, sondern also dressurbedürftig dargestellt. Dressiert werden soll er, indem man ihn bevorzugt jenen Situation aussetzt, in denen er bislang ungewollt reagierte, um ihn dann zu maßregeln und zu beschränken und das ansonsten drohende (mutwillig selbstgeschaffene) Chaos als Erpressungsszenario zu verwenden.

Letztlich ist dies der Versuch, nach den Irrungen der Nazidiktarur nun aller Welt beweisen zu wollen, dass wir Deutschen auch im „Gutsein“ Weltmeister sind. Ein Minderwertigkeitskomplex also, der im Ausland – sofern vorhanden – auf anderen geschichtlichen Vorgängen, wie beispielsweise der Kolonialzeit, beruht! Der böse weiße Mann eben! …

Man hat Alles in Allem eine Art Religionsersatz geschaffen dem viele Menschen heftig erlegen sind, auch heute noch. In Anbetracht der durchaus erfreulichen diesbezüglichen Entwicklung der letzten etwa 5 Jahre, in denen die Anhängerschaft unserer vernunftbezogenen (konservativen) Ansichten von gefühlt „Null“ vor etwa 20 Jahren auf gefühlt „Abermillionen“ heutzutage angewachsen ist, lassen sich Viele unter uns bereits dazu hinreißen zu glauben, wir seien schon die Mehrheit. DAS SIND WIR NICHT! Das sagt mir jede Faser meines sich mit solchen Themen seit nun über 20 Jahren befassenden Geistes. Schauen Sie sich einfach nur um. Viele mögen zwar mittlerweile dezent kritisch sein, aber wirklich begriffen worum es geht, dass wirklich ALLES auf dem Spiel steht, haben sie nicht. Es geht also noch immer darum, eine solche Mehrheit zu erzielen. DAS ist nun unsere Aufgabe!

Getragen wird die noch immer unvermindert vorherrschende Entwicklung des Wahnsinns und der Illegalität von im Wesentlichen vier Faktoren, als da wären:
Erstens die weitgehende Unwissenheit der meisten Menschen bezüglich der tatsächlichen Vorgänge und deren Hintergründe. Zweitens die Schweigespirale, die es verhindert, dass die kritischen Menschen sich gegenseitig finden und sich somit mehren. Drittens der Umstand, dass es uns noch viel zu gut geht. (Wenn dies nicht mehr der Fall ist, wird es zu spät sein, das ist das Problem.) Viertens – und dies kann kaum hoch genug bewertet werden – die Tatsache, dass unsere Weltsicht kurz gesagt als uncool und das hohle Gerede der Gegenseite als cool gilt. Eine Folge der äußerst erfolgreichen Metapolitik der Linken, an der es initial anzusetzen gilt.

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich unmittelbar die Pflicht eines jeden Einzelnen von uns, durch aktives Bekunden und Begründen unserer Ansichten bei jeder sich bietenden Gelegenheit, Wissen zu verbreiten, das Schweigen zu brechen und im besten Fall dabei auch noch irgendwie „cool“ zu wirken und die verlogene Gegenseite humoristisch der Lächerlichkeit preiszugeben – denn sie IST hochgradig lächerlich, in jeder Hinsicht. Auf dass es baldmöglichst wieder völlig uncool sein wird, beispielsweise ein vollbarttragender, verweichlichter, veganer, selbsthassender, alles (Eigene) relativierender Volltrottel ohne nennenswerte Begabungen oder gar Faktenwissen zu sein.

Vielleicht können wir hier oder an anderer Stelle Vorschläge für entsprechende  humoristische Einlagen, Sprüche und so weiter sammeln.

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Michael Paulwitz: „Merkels blutige Symbolpolitik“

JUNGE FREIHEIT: »Hat die Bundesregierung, hat die Bundesverteidigungsministerin auch nur die leiseste Ahnung, wofür eine Armee tatsächlich da ist? Deublog79tschland, Dezember 2015: Die Asylkrise hat sich zur handfesten Staatskrise ausgewachsen. Die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland ist akut bedroht, weil Regierung und Exekutive die Kontrolle über die Grenzen des Landes und den Zugang zum deutschen Staatsgebiet verloren haben. … « WEITERLESEN

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„Krieg …? Wir wurden von Euch eingeladen!“ Syrer erzählt seine Fluchtgeschichte

epochetimes.de berichtet: »Der Zufall bringt manchmal die interessantesten Geschichten zum Vorscheblog78in. Ein junger Syrer aus Damaskus schildert einem Reporter seine Gründe zur Flucht, oder besser, zur Reise nach Deutschland. Heraus kam: Er fühlte sich schon vor über einem Jahr durch die Bundesregierung eingeladen  … « WEITERLESEN

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Konrad Kustos: „Mitleid, Mitleid über alles…“

Ein wieder einmal sehr lesenswerter Artikel auf chaosmitsystem.de. Diesmal über die Motive der gutmenschlichen Willkomenskultur. »Die gute alte Lichterkeblog76tte ist wieder da. Ganz nach dem Motto „Zeichen setzen“ sollte Mitte Oktober eine 30 Kilometer lange menschliche Ost-West-Kette für die „Willkommenskultur“ durch die Hauptstadt reichen. Unter so viel Gleichgesinnten kann man sich sonst ja auch nur beim Public Viewing oder im Ballermann wohl fühlen. Die gute Nachricht ist, dass dieses Zeichensetzen für die Ausgrenzung anderer Meinungen und eigener Vernunft schlichtweg scheiterte. … « WEITERLESEN

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Ministerin Irene Alt in Koblenz-Bubenheim auf kritische Hinweise zur Gesetzeslage: „Kein Mensch ist illegal!“

Von der in einem unserer letzten Blogeinträge erwähnten Infoveranstaltung zur Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Koblenz-Bubenheim liegt uns ein Ton-Mitschnitt vor. Der uns bereits von der Infoveranstaltung in Koblenz-Niederberg bekannte kritische Bürger äußerte auch diesmal seine rechtlichen Einwände und dokumentierte damit die Illegalität nahezu aller derzeit Einreisenden.

Die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen – also für alle außer Männer 😉 – Irene Alt, meinte diese sehr konkreten Hinweise (analog vorgetragen wie bei der letzten Infoveranstaltung) mit dem dümmlichen Spruch der kriminellen AntiFa beantworten zu müssen und dokumentierte damit offen ihr nicht vorhandenes Rechtsverständnis:

„Kein Mensch ist illegal!“

Wir sagen dazu: Doch, Frau Alt, alle Menschen sind nahezu überall illegal. Meist befindet man sich sogar nur wenige Schritte davon entfernt: Dem nächsten Grundstück, Gebäude, Auto und so weiter. Der fortgesetzte hunderttausendfache Rechtsbruch, die Aufgabe der staatlichen Integrität, wird von Menschen wie Ihnen gedeckt und befördert, wenn nicht gar aktiv betrieben. Dies muss und wird Konsequenzen haben!

Kontakt (bitte „An Ministerin Irene Alt“ in den Betreff schreiben): poststelle@mifkjf.rlp.de

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Ramin Peymani: „Linksterror als Bürgerrecht: Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik“

Ramin Peymani auf seinem Blog blog75peymani.de zur linken Gewalt: »Man kommt mit dem Zählen nicht mehr hinterher. Die vielen kleinen und großen Straftaten linker Krimineller sind eine Bedrohung für Deutschlands Sicherheit und Ordnung. Medial finden Sie allerdings wenig Beachtung, und auch die hohe Politik gefällt sich lieber darin, fortlaufend vor der „rechten Gefahr“ zu warnen, als das wahre Problem beim Namen zu nennen. Dass diese einseitige Sichtweise nicht nur töricht, sondern ausgesprochen gefährlich ist, zeigte sich am Wochenende einmal mehr in Leipzig. … « WEITERLESEN

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Martin Schmidt: „Sicherheit: hohes Gut und Standortfaktor in Zeiten der Krise“

Martin Schmidt mit einem lesenswerten 2-teiligen Beitrag beim Deutschen Arbeitgeber Verband: »Sicherheit ist in Deutschland und weiten Teilen Europas das vielleicht stärkste politische Bedürfnis dieser Tage. Spätestens seit den islamistischen Terrorakten von Paris, dem abgesagtenblog74 Fußball-Länderspiel in Hannover und der Bluttat im kalifornischen San Bernadino hat sich ein Klima tiefer Verunsicherung ausgebreitet. Viele Menschen nehmen die Gefährdung des öffentlichen Raumes durch religiösen Fanatismus und ethno-kulturelle Parallelgesellschaften bewusster den je wahr. … « WEITERLESEN

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Koblenz-Bubenheim: 800 „Flüchtlinge“ auf knapp 1400 Einwohner. Bürger werden am Tag des Einzugs (14.12.2015) informiert

Im Koblenzer Stadtteil Bubenheim hat das Land Rheinland-Pfalz eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung in einer ehemaligen Hundeschule der Bundeswehr eingerichtet. Betreiber ist das DRK. Die Sanierungskosten betrugen nach Angaben der Rhein-Zeitung etwa 1,6 Millionen Euro. Zunächst 450, später (nach Erweiterung) weitere 350 Menschen sollen dort untergebracht werden, also 800 insgesamt. So der jetztige Stand, der, wie zu befürchten ist, nicht der letzte Stand sein wird.

Diese Anzahlen kommen zu denen der Flüchtlinge die die Stadt Koblenz gemäß dem Verteilerschlüssel vom Land aufnehmen muss noch hinzu, denn wie bereits erwähnt handelt es sich um eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes,  auf dem Stadtgebiet von Koblenz.

blog73
Ehemalige Hundeschule der Bundeswehr im Koblenzer Stadtteil Bubenheim

Der Koblenzer Stadtteil Bubenheim wurde 1970 eingemeindet und ist ein ursprünglich landwirtschaftlich geprägtes Dorf mit aktuell 1391 Einwohnern. Umgeben von Feldern besteht keine durchgehende Bebauung zum restlichen Stadtgebiet. In diesem Dorf stehen sich also ab demnächst 800 Flüchtlinge aus aller Welt und die 1391 Einwohner gegenüber.

Die Stadt und das Land informieren die Bürger über das Ganze am 14.12.2015 auf einer Infoveranstaltung um 19 Uhr in der Turnhalle der IGS (Integrierte Gesamtschule, ehemals Pollenfeld Hauptschule, Stadtteil Metternich), nachdem taggleich bereits die ersten Flüchtlinge die Erstaufnahmeeinrichtung bezogen haben werden. Vollendete Tatsachen! Möglichst viele kritische Bürger sollten sich einfinden und im Anschluß an den „Informationsteil“ der Veranstaltung ihre Meinung zu diesem Vorgehen kundtun sowie kritsiche Fragen stellen.

Bei der Infoveranstaltung werden die Integrationsministerin Irene Alt sowie der Koblenzer Oberbürgermeister Hofmann-Göttig anwesend sein. Letzterer hatte bei einer Infoveranstaltung zu einer Flüchtlingsunterkunft im Koblenzer Stadtteil Niederberg am 12.11.2015 auf den Hinweis eines kritischen Bürgers zur Illegalität der meisten Einreisenden aufgrund der geltenden Gesetzeslage (Asylkompromiss GG §16a Abs. 2 und Dublin-III-Abkommen) eine erstaunliche Aussage getätigt. Joachim Hofmann-Göttig sagte wörtlich: „Tatsache ist, die ganz große Mehrheit der Flüchtlinge die zu uns gekommen sind, hat ein Recht hier zu sein und die überwiegende Mehrheit wird sogar ein dauerndes  Bleiberecht bekommen!“ Hier unser entsprechender Artikel dazu mit einem Tonmitschnitt dieser Aussage.

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