achgut.com: „Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht“

Thomas Rietzschel mit einem lesenswerte  Artikel auf achgut.com: »Zwei Tage nach den Attentaten von Brüssel wissen wir, dass es über 300 Verletze gibt. Manche verloren Arme oder Beine, anderen zerriss es das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit. 31 Menschen kamen ums Leben. Die Mörder sind inzwischen namentlich bekannt. Zwei haben sich selbst in die blog112Luft gesprengt, nach einem Dritten wird noch gefahndet. Und auch in der Öffentlichkeit läuft die Suche nach den Schuldigen auf Hochtouren. Mit der Ermittlung der Täter und ihrer Motive will sich das europapolitische Personal nicht zufrieden geben. „Die einfache Lösung“ wäre zu einfach. … « WEITERLESEN

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Wolfgang Fellner, Herausgeber der Tageszeitung ÖSTERREICH: „Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte.“

Wolfgang Fellner, Herausgeber der österreichischen Tageszeitung ÖSTERREICH: »Wie konnte das passieren? Da feiert die belgische Polizei die Verhaftung des blog111Paris-Attentäters, Salah Abdeslam, wie einen Sieg; da spricht der Polizei-Chef von „wichtigen Erkenntnissen“ bei dessen Einvernahme; da fallen der Polizei bei Razzien in Terroristen-Wohnungen zahllose Handys und Unterlagen in die Hände; und da übergibt ein IS-Überläufer eine Liste mit künftigen Attentätern an unsere Behörden … « WEITERLESEN

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Konrad Kustos: „Gewalt(ige) Lügen“

Konrad Kustos:

»Staatliche Missinformation schürt Konflikte

Wir waren kurzfristig erleichtert, ließ uns das Bunblog110deskriminalamt über die Bild-Zeitung doch mitteilen, dass die Asylkriminalität nicht nur vergleichsweise gering ist, sondern immer weniger wird. Lächerliche 458 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen durch Flüchtlinge habe es in Deutschland 2015 gegeben, lächerlich deshalb, weil diese Zahl gegenüber den 47.000 Sexualdelikten (2014) der Restbevölkerung tatsächlich kaum ins Gewicht fiele. Doch schon hier wurden wir skeptisch: Traumatisierte Menschen aus eher gewaltbereiten und frauenfeindlichen Kulturen, vornehmlich Männer im vergewaltigungsaffinen Alter und zudem von legalen Möglichkeiten zu heterogeschlechtlicher Betätigung weitgehend abgeschnitten, sollen sich so vorbildlich verhalten haben? Da konnte doch was grundsätzlich nicht stimmen. Parallel häuften sich die Meldungen über bewusste Täuschungen der Allgemeinheit in „übergeordnetem Interesse“. Nun sind wir also gar nicht mehr erleichtert, sondern verunsichert. … «

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