EIN AUFRUF! „Jetzt oder nie: Lasset die Demonstrationen beginnen!“

Liebe Freunde des gesunden Menschenverstandes, es ist soweit! GENAU JETZT, noch in diesem Frühjahr 2018, beginnend in spätestens 4 bis 6 Wochen, besteht die vielleicht einmalige Chance zum „Lostreten“ einer deutschlandweit sich ausbreitenden Demonstrationswelle! Primär gegen die offenen Grenzen, den restlichen bekannten Wahnsinn von EU(DSSR) und Eurorettung über Klima bis Gender aber natürlich ebenfalls (mehr und mehr) einschließend.

Eine solche Mobilisierung der arg wohlstandsträgen Deutschen ist – wie ich gleich ausführlich begründen werde – aufgrund des Ereignisverlaufs der letzten Zeit aktuell nicht nur nun auch im Westen erstmals möglich geworden, im Sinne von „die Menschen lassen sich dazu nun in entsprechender Anzahl motivieren“, sondern eine solche in allen größeren Städten aufkeimende Demonstrationsserie – also ein simples „mal gemeinsam auf die Strasse gehen“, bestenfalls mündend in einigen Großkundgebungen in Berlin bereits Ende diesen Jahres oder im nächsten Frühjahr – birgt aktuell tatsächlich die Chance in sich, die Politik in Deutschland binnen recht kurzer Zeit massgeblich zu ändern!

Warum ist das so? Warum kann und muss es JETZT in den nächsten wenigen Wochen beginnen? Warum bestand diese Chance noch vor wenigen Wochen und Monaten realistisch betrachtet nicht und warum wird sie wohl, wenn noch einige Monate diesbezüglich tatenlos verstreichen, bereits in Kürze wieder nicht mehr bestehen, zumindest bis auf weiteres?

Zur ernsthaften Beantwortung dieser Fragen muss leider etwas ausgeholt werden: Der Autor dieser Zeilen ist seit über 20 Jahren ein sehr ambitionierter Beobachter der Politik in Deutschland und der Welt. Aber man muss weder bereits so lange dabei sein, noch muss man sonderlich ambitioniert sein, um zu erkennen, dass wir es derzeit mit einer Zuspitzung der Lage in allen Bereichen zu tun haben. Es brodelt überall, physisch und psychisch. Je nach persönlichem Lebensumfeld erlebt man dies mehr oder minder stark ausgeprägt.

Aber man darf natürlich nicht nur sein eigenes Umfeld betrachten wenn man versucht die Stimmung im Lande dahingehend abzuschätzen, ob eine „allgemeine Mobilisierung“ gegen die unsäglichen Zustände nun möglich sei. Als Informatiker kommt mir beim Versuch einer solchen Abschätzung zugute, dass ich berufsbedingt seit nun über 20 Jahren ganztags online bin und bereits ebensolange, also seit deren Start, die Kommentarbereiche unter thematisch einschlägigen Beiträgen aller großer Mainstreammedien beobachte. Zwar tat ich dies nicht wirklich in wissenschaftlicher Weise – was das ist, kann ich aber wenigstens beurteilen, bei weiten Teilen unserer sogenannten „Eliten“ habe ich da so meine Zweifel – aber ich betreibe dies seit wie gesagt nun über zwei Jahrzehnten absolut regelmäßig und auch mit einer Systematik, so dass ich dem Beobachteten eine gewisse Aussagekraft beimesse. Eine Aussagekraft die mich in der Vergangenheit bereits einige korrekte Vorhersagen machen ließ.

Ganz grob gesagt begann ein erster erkennbarer punktueller Stimmungsumschwung in den Kommentarbereichen mit Sarrazin. Zuvor war man mit gewissen Ansichten ziemlich alleine auf weiter Flur. Mit Pirinçci spätestens wurde aus den einzelnen Einschlägen gesunden Menschenverstandes in den online geäußerten Meinungen der Netznutzerschaft eine erstmals als solche erkennbare kleine Gegenbewegung gegen den bis dahin einhellig vorherrschenden allgemeinen Ideologiedunst. Mit den allseits bekannten Ereignissen ab 2015 verstärkte sich diese Tendenz immer mehr und just jetzt in den letzten wenigen Wochen und Monaten kann man behaupten, dass die Diskurshoheit der Mainstreamigen in den Kommentarbereichen der Mainstreampublikationen (sofern sie noch Kommentare zulassen) endgültig und nachhaltig gebrochen wurde! „Niedergebrüllt“ werden jetzt die ursprünglich Meinungsführenden.

Selbst bei so manchen strenglinken Publikationen fragt man sich so langsam, wo die 87 Prozent (Nicht-AFD-Wähler) überhaupt noch sind. Bei schon immer etwas gemäßigteren Organen wie bei der WELT ist dies bereits seit längerem der Fall. Zwar könnte man die Komentatoren als Maulhelden bezeichnen und dem Ganzen keine große Relevanz für das echte Leben beimessen. Wer dies (ab)tut verkennt aber die eigentliche Bedeutung dieser Online-Erscheinung: Sie ist nur der Vorläufer einer sich fast zwangsläufig anschließenden Repräsentanz in der Offline-Welt. Die Kommentarbereiche sind wie ein Seismograph. Sie zeigen das „Grummeln“ im Verborgenen, aus welchem dann binnen gewisser Zeit auch reale Geschehnisse werden. Zur rein quantitativen Verhältnisumkehr binnen der letzten Jahre, mit geradezu exponentieller Zunahme der Verschiebung in den letzten beiden Jahren, kommt, dass man so langsam das Gefühl bekommt, die ersten werden bald „ausrasten“. Der Ton hat sich verändert, die Wortwahl, die ganze Stimmung. Es herrscht gewaltig Druck im Kessel. So gewaltig, wie ich es seit über 20 Jahren nie erlebt habe – nicht annähernd! Was diese Beobachtungen angeht, konstatiere ich der aktuellen Situation also bereits eine absolute Sonderstellung innerhalb der letzten 20 Jahre.

Aber nicht nur in dieser Hinsicht sind derzeit alle Zeiger im roten Bereich, sondern es kommt noch etwas ganz Entscheidendes hinzu – und genau das ist es, was den jetzigen Zeitpunkt als den bestmöglichen qualifiziert, nicht vor einigen Monaten und auch nicht in einigen Monaten: Wovon ich spreche, ist das unsägliche Geschehen rund um die Regierungsbildung. Immerhin die Regierungsbildung in einer der größten Industrienationen der Erde. Man muss sich das – bei dem ganzen uns umgebenden Irrsinn, der natürlich inflationär wirkt, sprich: wir gewöhnen uns (leider) daran – man muss sich das mal in einer ruhigen Minute nochmal vor Augen führen, wie erbärmlich und jämmerlich alleine dieser Akt war. Vor den Augen der Welt! Dieses unwürdige Schauspiel hat nun auch dem Letzten klar gemacht, dass es gewaltig knirscht im Gebälk. Mit dem Ergebnis des Debakels ist niemand wirklich zufrieden. Es geht keinerlei „Aufbruchstimmung“ von dieser Konstellation aus. Es wird – ganz im Gegenteil und zum Glück – von täglich immer mehr Menschen als der endgültige Aufbruch in den Niedergang betrachtet.

Halten wir als Zwischenergebnis also zunächst fest: Zur ohnehin ungemein aufgeheizten Stimmung aufgrund der jüngeren Geschehnisse – insbesondere aufgrund der vielen Greueltaten der widerrechtlich Zugereisten, also der dramatisch sich verschlechternden allgemeinen Sicherheitssituation  – kommt also nun ganz frisch dieses bemerkenswerte Debakel rund um die  Regierungsbildung hinzu. Ein Debakel das niemanden unberührt lässt.

Was bedeutet dies alles? Welche Möglichkeiten bieten sich „unserem Lager“ durch die hier skizzierte ganz besondere Situation nun? Um dies zu beantworten müssen wir etwas genauer hinsehen, denn es wird nicht genügen, die ohnehin schon von „unserer Sache“ Überzeugten auf die Straße zu holen, sondern wir benötigen dazu vor allem auch (von Demo zu Demo) immer mehr derjenigen Menschen, die noch nicht (offen) zu uns stehen. Und bei diesem Unterfangen geht es keineswegs nur ums sachliche Überzeugen! Wer sich schon einmal etwas damit beschäftigt hat, wie eine Gesellschaft funktioniert und wie nicht und wer sich auch etwas mit dem Themenkomplex der Metapolitik befasst hat, der kommt unsere Fragestellung betrachtend und insbesondere die bislang noch nicht „zu uns gehörenden“ Menschen im Auge haltend zusammengefasst zu folgenden Feststellungen: Der Wunsch „dazugehören zu wollen“ und der Drang nach sozialer Anerkennung wiegen beim Homo Sapiens wesentlich stärker als rationale Argumente. Bevor die Ratio überhaupt beginnt zu arbeiten hat unser Bauch meist bereits schon entschieden welche „Wahrheiten“ wir überhaupt an uns heranlassen. Und der Bauch entscheidet sich bei der Mehrzahl der Menschen – und das muss zum Funktionieren einer Gesellschaft wohl auch so sein – meist gemäß der „gängigen Mode“, eben um „dazuzugehören“. Wie man sich positioniert wird also bei der Mehrzahl der Menschen davon bestimmt, mit welchen Aussagen man zumindest „salonfähig“ ist, besser sogar „angesagt“, „hip“. Wäre dies nicht so, wäre eine Entwicklung bis zu dem Punkt an dem wir heute (leider) stehen völlig unmöglich.

Wir fragen uns doch schon lange was in die Akteure der aktuellen Politik und deren Mitstreiter/Wähler/Befürworter gefahren ist und wann wir vom „Lager des gesunden Menschenverstandes“ es endlich schaffen, die von uns in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht erwarteten SELBSTVERSTÄNDLICHKEITEN (wieder) herzustellen. Wir fragen uns, wie lange man noch für die Aussage „2+2=4“ ausgebuht wird, während die grenzdebil dreinblickenden „2+2=5“-Sager Applaus ernten und auf Grundlage dieses Schwachsinns dann tatsächlich Politik machen. Wir fragen uns wie es überhaupt so weit kommen konnte. Wie diese und jene (Un)Person in der Politik oder sonstwo an der Spitze gewisser Nahrungsketten es so weit nach oben zu schaffen vermochte. Wie es diese offenkundig maximal mediokren Gesellen bewerkstelligt haben, die Republik in den Würgegriff zu zwingen. Viele fragen sich auch, welche Kräfte da letztendlich tatsächlich am Werk sind. Ob das Ganze von irgendwo orchestriert wird. Ob die uns vorgesetzte Meute an Ideologen nur verblendet wurde und nun als „nützlicher Idiot“ dient. Oder ob zumindest manch eine der teils grotestken Gestalten da vielleicht sogar wissentlich in fremder und/oder willentlich zerstörerischer Mission unterwegs ist.

Sicher dürfte bei all diesen offenen Fragen nur sein: Die Masse der Menschen handelt nicht wirklich in schlechter Absicht! Es wäre infam dies anzunehmen. Das ist auch aus mathematisch geprägter Sicht schlicht nicht wahrscheinlich. Nein, die sind nicht böse, die sind einfach so „dumm“ oder so „desinteressiert (mitlaufend)“ oder so „verblendet “ oder so „naiv“ oder so „opportunistisch“ oder so „feige“ oder was auch immer oder alles aufeinmal. Was es natürlich kaum besser macht, denn die Politik die sie betreiben oder unterstützen/wählen ist zweifelsohne final desaströs. Unter den zahlreichen mitlaufenden Verblendeten dienen die multiplen zeitgeistigen Ideologien von „Multikulti/Eine Welt“ über „Öko/Klima“ bis hin zu „Gender“ schlicht als Religionsersatz. An irgendetwas muss man halt glauben. Irgendwomit muss man sich moralisch besserstellen. Außerdem gehört man halt gerne „dazu“ und hat seine Ruhe. Der durchschnittliche Konflikt- und Denkvermeider wählt da gerne mal das, was am lautesten angesagt ist. Völlig egal was das ist! So funktionieren Gesellschaften letztlich. Damit müssen wir leben und das können wir auch, denn solche Strömungen unterliegen Änderungen und Schwankungen und wir sind gerade an der Schwelle zu einer solchen Änderung.

Alleine aus „unseren Kreisen“ – deren Teilnahme ohnehin quasi Pflicht ist – können größere Demonstrationszüge in allen größeren deutschen Städten wie bereits erwähnt nicht gespeist werden. Wir werden also viele Menschen motivieren müssen, die bislang zumindest nicht offen auf unserer Seite stehen. Und genau dafür ist die Zeit nun reif! Die notwendigen Vorarbeiten sind geleistet. Viele der „Mitläufer“ da draußen werden zu uns hinzustoßen, sobald wir eine gewisse Präsenz auf den Strassen erreicht haben. Sie werden „dazugehören“ wollen. Man muss sie dazu nicht alle wirklich rational überzeugen! Es genügt, wenn die Mehrheit sich nun so langsam an der ein oder anderen faktischen Auswirkung der Politik merklich stört, weil es sie (physisch) betrifft. Dieses ist der zunächst auslösende Impuls. Was dann noch dazukommen muss ist weniger die Überzeugungskraft, viele begreifen ohnehin eher wenig, sondern wir müssen schlicht „in“ sein, „hip“, „angesagt“ oder wie man es auch immer nennen will, um die Menschen anzuziehen. Es muss sich zumindest eine deutlich erkennbare Tendenz abzeichnen, dass dieser Status demnächst erreicht wird, dass wir auf dem Weg sind zum neuen „Mainstream“ zu werden. Dann ist es attraktiv mitzumachen. Dann kommt das Gefühl auf, einer Art „Avantgarde“ anzugehören, die den Weg zur neuen Mode ebnet. Eine solche Aufbruchstimmung ist der Weg den Gesellschaften nehmen wenn grundlegende Veränderungen anstehen. Ohne diese Katalysatorwirkung einer Aufbruchbewegung wäre es nicht möglich eine signifikante gesellschaftliche Änderung herbeizufühen. Denn geschätzt 80% der Menschen ticken – und das muss wohl auch so sein – eher „mitläuferisch“. Vor diesem Hintergrund könnte ein Umbruch also niemanls gelingen, denn wenn die 80 Prozent sich an der Mehrheit orientieren, also an sich selbst, zementieren sie die Verhältnisse. Der Weg führt also immer über den Umweg, dass die 20 Prozent (Andersdenkenden) oder Teile von ihnen es schaffen müssen, ihre Sache so „modisch attraktiv“ zu gestalten, dass immer größere Teile der 80 Prozent – hauptsächlich über den Bauch, also einen neu gestalteten attraktiven Zeitgeist, weniger über die Ratio – herüberwechseln. Die Mehrheit erodiert bei einem solchen Übergangsprozess sozusagen. Ab einem gewissen Punkt stürzt sie dann schlicht in sich zusammen.

Genau dafür – das dies gelingen kann – ist die Zeit nun gekommen. Die Art und Weise wie sich unsere Eliten und deren Hofberichterstatter in jüngster Zeit in ihrem offenkundigen „Endkampf“ gegen den gesunden Menschenverstand – unter anderem auch gegen die bislang hervorragende Arbeit der AfD im Bundestag und in den Landtagen – verrenken, wie giftig sie werden, wie sie sich widersprechen, sich blamieren, wie sie ihre Maske fallen lassen, … hat seit der Bundestagswahl bereits zahllose weitere Menschen in unser Lager geführt. Die Umfragen geben das aus mehreren Gründen ganz sicher nicht korrekt wieder. Derzeit steht die AfD sicher nur knapp unter 20%, wenn nicht gar mehr. Nicht ohne Grund sollen Neuwahlen unter allen Umständen vermieden werden. Durch das Regierungsbildungsdebakel sind nun noch unzählige weitere noch nicht wirklich (offen) auf unserer Seite Stehende reif dafür, dass sie sich – oder „ihr Bauch“ (s.o.) sich – zu unserer Seite bekennen, wo doch zum Beispiel derzeit auch bei immer mehr „Prominenten“ und ehemaligen Verantwortungsträgern zu beobachten ist, dass die Ratten das sinkende Schiff verlassen und auch sonst ALLE Anzeichen auf eine Änderung des Zeitgeistes hindeuten.

Mit ein paar initialen anständigen und friedlichen Demonstrationen können wir das Feuer nun entfachen. Davon bin ich überzeugt. Ich warte seit über 20 Jahren geduldig auf diesen Zeitpunkt. Wir haben nun genügend „Schwung“ aufgenommen um die Gunst der Stunde aufgrund der oben skizzierten Ereignisabfolge der letzten Zeit mitzunehmen und mit einem „auf die Strasse gehen“ andere nun dazu motivieren zu können uns zu folgen.

Die nächsten Bundestagswahlen finden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erst 2021 statt! Das erledigen unsere großartigen Eliten höchstwahrscheinlich sogar ganz alleine, dafür müssten wir nicht auf die Strasse gehen. Aber auf der Strasse können wir es beschleunigen und NOCH wahrscheinlicher machen und wenn wir jetzt die vorläufig vielleicht einzige Chance richtig nutzen – bevor der „krönende“ Frust über das Regierungsbildungsdebakel wieder abflaut und sich die ersten schon wieder von dem alten Selbstmordkommando auf der Brücke einlullen lassen – können wir vielleicht sogar schneller „das Ruder“ übernehmen als wir es uns noch vor wenigen Monaten in unseren kühnsten Träumen vorgestellt haben.

Kurz gesagt: Der Wind steht einmalig gut! Lasst es uns tun! JETZT!

 

Demo in Cottbus am 03.02.2018

dierotepille.de wurde gehackt

Unsere Webseite wurde und wird seit Anfang Februar immer wieder gehackt. Auch in der Vergangenheit gab es bereits solche Angriffe. Angreifer unbekannt!

Die Blogartikel der letzten etwa 6 Monate konnten nach dem letzten Angriff bislang nicht wiederhergestellt werden. Auch fehlen noch die Bilder in zahlreichen wiederhergestellten älteren Blogartikeln, aber diese waren ohnehin nur als „Symbolbilder“ angelegt und trugen nichts Wesentliches zu den Artikeln bei. Die Artikel sind also noch zu verstehen. Sie sind ja aber ohnehin alle bereits älter, da die aus den letzten 6 Monaten wie gesagt bisher nicht wiederhergestellt werden konnten.

Bitte entschuldigen Sie diese Umstände. …  Wir arbeiten daran alles wiederherzustellen. …